Entwicklung des Stadtquartiers: Pallottiner Klostergärten

51 Wohnungen und 21 Einfamilienhäuser, ein Lebensmittelmarkt und ein Blumenladen, ein Ärztehaus sowie Wohnen und Büro für die Lebenshilfe Limburg-Diez wachsen dank Albert Weil AG und ihrer Noll Baugesellschaft mbH in den ehemaligen Klostergärten der Pallottiner. Außerdem ist dort noch ein Bürokomplex mit rund 140 Arbeitsplätzen entstanden. Das Stadtentwicklungsprojekt „Klostergärten Limburg“ ist mit seiner Mischnutzung ein wesentlicher Beitrag zum urbanen, städtischen Leben in Limburg an der Lahn, zwischen der Frankfurter und der Wiesbadener Straße.

Bauunternehmung Albert Weil AG und Noll Baugesellschaft mbH starten 2012 Projekt „Klostergärten“.

2012 starteten die Albert Weil AG und ihre Noll Baugesellschaft Verhandlungen mit dem Verein der Norddeutschen Pallottiner und der Stadt Limburg. Nach dem Erwerb von 5,1 ha Grundflächen erhielten 4,1 ha mit Satzungsbeschluss der Limburger Stadtverordnetenversammlung in 2017 Baurecht. Von der ersten Idee über zahlreiche Gespräche und Verhandlungen sowie Entwürfe und detaillierte Planungen bis hin zum Bau, also der Verwirklichung der Ideen sind gerade einmal fünf Jahre vergangen; dies ist Ergebnis eines zügigen und zielorientierten Wirkens.

Vielfalt und neue Urbanität stehen im Fokus dieser Quartierentwicklung.

An der Frankfurter Straße wurde ein REWE-Lebensmittelmarkt mit 1.500 m² Verkaufsfläche geschaffen und bei dem Markt wird auch ein Blumenladen angesiedelt. Des Weiteren umfasst der Marktstandort noch Parkplätze für den Markt, aber auch für die Kreismusikschule Limburg und weitere Anrainer.
Im Bereich an der Wiesbadener Straße wird ein Wohn- und Bürogebäude der Lebenshilfe Limburg-Diez entstehen, und zwar mit 6 Wohnappartements und 20 Büro-Arbeitsplätzen.
An der Wiesbadener Straße wachsen außerdem 21 Einfamilienhäuser; die Bauplätze waren binnen kürzester Zeit allesamt verkauft.

Zwischen dem REWE-Markt und dem Gebiet mit den Einfamilienhäusern sind drei Komplexe mit insgesamt 51 Wohnungen und einer Tiefgarage im Bau. Alle Wohnungen sind bereits verkauft und werden spätestens im Januar 2019 übergeben.

Die Schaffung eines Ärztehauses für zwei Zahnärzte rundet die Nutzung der Klostergärten ab.
Angrenzend an die Stadtentwicklungsfläche „Pallottiner Klostergärten Limburg“ der Albert Weil AG ist ein neuer Bürokomplex einer überregional tätigen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft entstanden, in dem 140 Arbeitsplätze mit nunmehr modernsten Bedingungen bestehen.

51 Wohnungen und 21 Einfamilienhäuser, ein Lebensmittelmarkt und ein Blumenladen, ein Ärztehaus sowie Wohnen und Büros wachsen in den ehemaligen Klostergärten der Pallottiner.

Quartiersentwicklung Klostergärten Limburg

Höchst anspruchsvoll war die Planung der Verkehrserschließungen des Areals zwischen zwei stark frequentierten Bundesstraßen. Außerdem galt es, den Innenbereich des Areals für den Verkehr so zu gestalten, dass die einzelnen Quartiere des Gesamtareals unabhängig voneinander, also separat, für den Verkehr erschlossen sind, aber kein Bereich überbeansprucht wird.

Schallschutzmaßnahmen, Bauen im Bergbaugebiet und die Umsiedlung von Zauneidechsen waren ebenfalls zu meistern.

Quartiersentwicklung Klostergärten Limburg

Höchst anspruchsvoll war die Planung der Verkehrs-erschließungen des Areals zwischen der Frankfurter und der Wiesbadener Straße, zwei höchst wichtige und strak genutzte Straßen in der Stadt Limburg.

Gemeinsam mit vielen Partnern meistern Albert Weil AG und Noll Baugesellschaft Stadtquartierprojekt in Limburg.

Geschäftsführer der Noll Baugesellschaft mbH Klaus Rohletter ist höchst zufrieden mit dem Ergebnis des Großprojektes „Pallottiner Klostergärten“ in Limburg: „Mit den Klostergärten leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur zukunftsorientierten Entwicklung der Stadt. Das Vertrauen der Pallottiner war und ist uns Verpflichtung. Gleichzeitig wollen wir den Menschen und der Stadt sowie der Wirtschaft und natürlich auch dem Erfolg unserer Unternehmen und Mitarbeiter dienen. Mit dem Projekt werden wir der Tradition gerecht und gewinnen Zukunft.“ Dankbar zeigte sich Klaus Rohletter, dass es mit dem Stadtquartierprojekt gelungen sei, „Ideen gemeinsam mit vielen Partnern zu entwickeln und dann zielorientiert zügig zu verwirklichen.“